La Palma - Grüne Insel zwischen Vulkanen und Ozean

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Leuchtturm bei den Salinen im Süden  La Palma, Ferienhaus  Casa-Cristal, Todoque, La Palma
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La Palma ist die nordwestlichste der sieben kanarischen Inseln und mit 730 km die fünftgrößte. Gleich mehrere Superlative kann die grünste Insel der Gruppe im östlichen Atlantik für sich in Anspruch nehmen: Bezogen auf ihre Grundfläche ist sie mit dem 2426 m hohen Roque de los Muchachos die steilste und höchste Insel und hat mit der Caldera de Taburiente auch den größten und tiefsten Erosionskrater der Erde.
Die Insel mit ihren dichten Wäldern und ihrer grandiosen Bergwelt gilt als die schönste der Kanaren. Atemberaubende Schluchten und die vielfältige, zum Teil endemische Pflanzen- und Tierwelt begeistern Besuchen und Inselbewohner immer wieder aufs Neue. Und das alles in der reinsten Luft, die weltweit gemessen wurde – vergleichbar nur mit den Meßwerten einer kleinen Insel im Südpazifik.
Die Klarheit der Luft war auch einer der Hauptgründe für die Errichtung der größteneuropäischen Sternwarte auf dem Roque de los Muchachos, dem zweithöchsten Berg der Kanaren. 1987 eingeweiht, bieten die Großteleskope unterhalb des Gipfels auf einer Fläche von mehreren Quadratkilometern ein beeindruckend futuristisches Szenario, das noch jeden Besucher in seinen Bann gezogen hat. Unter Fachleute gelten die Observatorien als die wichtigsten in der nördlichen Hemisphere.



Vulkane  Fuencaliente
Volcan San Antonio – Imposanter, ebenmäßiger und kahler Vulkankegel des San Antonio (657 m) genau unterhalb von Funcaliente (Los Canarios). Der letzte Ausbruch 1677 soll die heiße Quelle des Ortes, der heilende Kräfte nachgesagt wurden, verschüttet haben. Das Alter des San Antonie wird auf 3.000 jahre geschätzt. Ein kleines aber feines Informationszentrum mit Ausstellungsräumen informiert über geologische Details. Zwei Seismographen zeigen Bewegungen der Erdkruste und der Schritte der Besucher an. Dokumentarfilm über die Eruption des Teneguia. Das ganze Jahr geöffnet.
Volcan Teneguia – Der 438 m  hohe und jüngste Vulkan der kanarischen Inseln entstand 1971 während eines drei Wochen dauernden Ausbruchs. Aus mehreren Kratern austretende Lavaströme vereinten sich, erkalteten im Meerwasser und vergrößerten die Insel ein wenig.